Ein hölzerner Wegweiser zeigt zwei Wanderer, die in entgegengesetzte Richtungen laufen

#coachingtapas, das sind kleine Appetithäppchen zu den Themen Akquise und Coaching. Du bekommst wertvolle Impulse, Erfahrungen und Tipps für deine Power in Vertrieb und Akquise. #coachingtapas bringen positive Denkanstöße, inspirieren dich, Neues auszuprobieren und unterstützen dich, deine Ziele und Wünsche weiterzuverfolgen. Hier findest du bewährte Coaching Tools, meine offenen Workshops, Wissenswertes aus Büchern oder Vorträgen. Immer am roten Faden Akquise und Coaching entlang.

Interesse geweckt? Hier geht´s zu meinem E-Mail-Verteiler. Ich schreibe dir alle zwei Wochen. Was noch erwähnenswert ist: Für dich als Abonnenten meiner #coachingtapas gibt es immer mal wieder Angebote und Vergünstigungen, die es sonst nirgendwo gibt. Warum? Ganz einfach: Weil ihr meine Wunschkunden seid!

Auf Linkedin, Xing, meiner Facebook-Seite und auf Instagram veröffentliche ich Erfahrungen und Impulse aus meiner praktischen Arbeit als Coach. 

Bunter Schmuck aus Eimern Töpfen und Kannen am Gartenzaun zeigt, dass hier eine Frau wohnt, die heiraten möchte
Stell dir einmal vor, du gehst auf ein Fest, kennst niemanden und der erste Mensch, mit dem du in Kontakt kommen, blockt das Gespräch auch noch gleich ab. Was ist passiert? Ich habe das Thema Telefonakquise angeschnitten. Ein Thema in der Schmuddelecke. Was an Telefonakquise zukunftsweisend ist, und warum du das kleine Schreckgespenst am besten gleich aus der Schmuddelecke holst und Telefonakquise positiv in deinem Leben als Solopreneurin verankerst, das erfährst du in diesem Coachingtapa.
Akquise Coaching

4 Kommentare zu „Das kleine Schreckgespenst der Telefonakquise

  • 4. September 2018 um 17:00
    Permalink

    Liebe Frau Kaschura,

    ich lese Ihren Artikel und breche in schallendes Gelächter aus. Wie gut kenne ich diese Smalltalk-Situation, wenn man sich als begeisterte Vertrieblerin oder gar als Akquisiteurin aus Leidenschaft outet! Ein Kollege meinte mal: Das ist doch fast schon auf dem Weg zur Prostitution, oder? So viel zum Schreckgespenst.
    Was Ihre messerscharfe Analyse anbelangt, gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht: Verkaufen ist deshalb so ‚pfui bäh‘, weil wir Angst vor Ablehnung haben. Das Risiko kaufen wir halt ein, wenn wir aus uns heraus und auf Menschen zugehen – übrigens einerlei, ob es dabei um Verkauf oder irgendeinen anderen Kommunikationsanlass geht. Stichwort flirten 😉
    Was lernen wir dabei? Eine Portion Schmerzfreiheit tät‘ uns gut und die kriegt man – wie immer – indem man sich derlei Situationen hin und wieder mal mutig aussetzt. Danke für diesen Impuls!
    Angelika Eder

    • 5. September 2018 um 12:37
      Permalink

      Liebe Frau Eder, welche Freude, dass Sie beim Lesen meines Artikels in schallendes Gelächter ausbrechen! Es ist schon manchmal absurd, in welche Gespräche ich gerate, wenn ich offen und frei zugebe, dass Verkaufen mir am Herzen liegt. Raus aus der Komfortzone – offen auf Menschen zugehen. Je öfter wir das machen, desto leichter gelingt es. Und dann können wir es auch, wenn es wirklich mal drauf ankommt. Das soll ja auch vorkommen, hin und wieder 😉

  • 21. September 2018 um 14:19
    Permalink

    Liebe Frau Kaschura,

    ich habe gerade eben Ihren Blogpost gelesen und kann Sie nur ermutigen, mehr zu schreiben! Sie haben einen außergewöhnlichen Schreibstil: prägnant, auf den Punkt, mit der nötigen Prise Humor, aber ohne ins glossenhafte abzurutschen. Weiter so!

    Abgesehen davon: ERWISCHT. Sie legen in Ihrem Artikel den Finger auf die Wunde. Durch unzählige Anrufe von großen Mobilfunkanbietern über dieses „tolle Angebot“ und jene „einmalige Rabattaktion“ ist das Thema Kaltakquise für mich sehr negativ konnotiert. Als Einzelunternehmerin muss ich noch lernen, aus meiner Verdeckung rauszukommen. Ihr Post hat mich zum Nachdenken animiert.

    Herzliche Grüße und ich freue mich auf weitere spannende und erkenntnisreiche Posts von Ihnen,

    Yuki Hayashi

    • 21. September 2018 um 14:38
      Permalink

      Liebe Frau Hayashi, Sie Mutmacherin! Schreiben heißt auch, sich zu zeigen und da freue ich mich über jede positive Resonanz. Herzerfrischend offen und ehrlich finde ich, was Sie zur Akquise schreiben. Wenn mein kleiner Beitrag Sie ermuntert, die ein oder andere Negativerfahrungen beiseite zu legen und Ihren eigenen Weg zu gehen im beziehungsorientierten Verkauf, dann hat es sich gelohnt, ihn zu schreiben! Kaltakquise muss gar nicht kalt sein 😉

Kommentare sind geschlossen.

Jetzt anmelden und Klarheit-Kalender gewinnen!

Glücksmomente-Glas mit bunten, beschriebenen Post-its und einer hübschen Blumenvase

Hier abonnierst du deine #coachingtapas und kannst einen
Klarheit-Kalender gewinnen. Nur im August!