Träume los! Nur noch fünf Schritte zu deinem Visionboard

Dieses Visionboard aus verschiedenen Bildern und Textausschnitten aus Zeitschriften zeigt Ziele und Wünsche von Business und Akquise Coach Kathrin Kaschura
14. Dezember 2018

Was ist dir wirklich wichtig? Was verlierst du im Alltag schnell aus den Augen? Welche Träume hast du? Was fehlt dir zu deinem Glück? In diesem Coachingtapa® bekommst du eine Anleitung, wie du dir dein eigenes Visionboard machst. Mit der Kreativtechnik Visionboard, auch unter Zielcollage oder Moodboard bekannt, gestaltest du die Vision deiner Zukunft in Form einer Collage. Es ist ein leichter Zugang, fernab von deinen guten Vorsätzen, kopflastigen Plänen und smarten Zielen. Ein kreatives Visionboard hilft dir durch das fokussierte Visualisieren, deinen Antworten auf die Spur zu kommen.

Aus Bildern, Schlagzeilen, Textausschnitten und Symbolen machst du dir ein echtes Bild von dem, was dir wichtig ist. Das Visionboard ist ein Anker für deine Träume und Ziele. Du wirst dabei auswählen und priorisieren, denn es wird gar nicht alles Platz finden. Eine Vision deiner Zukunft zu haben, macht sie greifbarer für dich. Für dein Visionboard findest du einen schönen Platz – und so wirst du immer wieder an deine Ziele und Wünsche erinnert. Das gibt Kraft und Orientierung. Es hilft dir, dran zubleiben und dein Leben so zu leben, wie du es dir wünscht. Das tägliche Visualisieren hilft dir, deine beruflichen, gesundheitlichen und geistigen Ziele umzusetzen.

Was brauchst du für dein Visionboard?

  • Magazine und Zeitschriften
  • Postkarten
  • eigene Fotos
  • Klebstoff
  • ein großes Stück Tapete oder bunte Pappe (mindestens A 3)
  • Stifte in verschiedenen Farben
  • Notizblock

1. Fokus: Erst einmal zur Ruhe kommen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen und uns mit uns selbst zu verbinden: Ein langer Spaziergang im Wald, barfuß durch den Garten, zu einem schönen Musikstück tanzen, meditieren, Yoga. Nimm dir eine Auszeit vom Alltag für dich und mache das, was dir hilft, dich zu fokussieren.

2. Schreibe die ersten Ideen auf

Finde einen Ort, an dem du ungestört bist. Schreibe dir auf, was dir in den Sinn kommt: Was ist mir wirklich wichtig? Was verliere ich im Alltag schnell aus den Augen? Wo soll mein Weg dich hinführen? Wenn alles erlaubt ist, welche Träume habe ich? Einfach alles aufschreiben, wild durcheinander, in ganzen Sätzen oder nur einzelne Worte wie „Liebe“, „Freundschaft“, „Gelassenheit“. Oder auch konkrete Wünsche wie „Ich möchte ein Mal mit Schlittenhunden fahren“, „ein Haus am Meer“, …

3. Dein Material sammeln

Lass dich inspirieren. Ziehe einfach die ersten Zeitschriften aus dem Stapel. Blättere sie durch und suche nach Bildern, Zitaten, Überschriften und Symbolen, die dich ansprechen und zu dir, deinen Werten und Träumen passen. Einfach herausreißen und sammeln. Ruhig schnell arbeiten, dann ist es intuitiver. Den Kopf brauchen wir gerade nicht, der leistet seine Arbeit auch so.

4. Nun wird sortiert

Welche Themen sind dir besonders wichtig? Welche Ziele und Wünsche stehen ganz oben? Das sind die Bilder und Symbole, die einen zentralen, auffälligen Platz auf deinem Visionboard bekommen. Darum gruppierst du die Bilder und Begriffe zu deinen anderen Themen. Lege sie in Themenwolken oder Stapeln vor dich hin. Schneide dabei alles gleich so zu Recht, wie du es verwenden möchtest.

5. Jetzt wird dein Visionboard geklebt

Schiebe die Ausschnitte auf dem Untergrund so lange hin und her, bis es für dich stimmig ist. Dann fängst du an, sie aufzukleben. Sortiere aus, was nicht mehr passt und arbeiten dich Schritt für Schritt vor. Vieles ergibt sich von selbst. Wenn dir Begriffe oder Symbole fehlen, schreibst und malst du sie einfach selbst.

6. Wie sieht dein Visionboard aus?

Nun suchst du dir einen schönen Platz, wo du dein Visionboard täglich siehst. Damit du ab jetzt im Alltag an deine Träume, Wünsche, Ziele und Visionen erinnert wirst. Im Trubel wird dein Visionboard dir helfen, mehr von dem zu tun, was dir wichtig ist. Und das sein zu lassen, was nicht mehr so viel Raum in deinem Leben einnehmen soll.

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Herzliche Grüße aus der Sommergasse in Weinheim, bis bald!

Kathrin Kaschura

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